Hach, was sind wir Schweizer doch für ein nettes Völklein …

Toleranz, Grosszügigkeit, Political Correctness, Hilfsbereitschaft und der unbedingte Drang, verarscht zu werden: All das zeichnet uns aus. Wir sind vermutlich die weichespülteste Nation, die man sich nur denken kann. Und wir lassen uns in unserem eigenen Land einfach alles gefallen. Weicheier wie uns nennt man heutzutage Warmduscher, Beckenrandschwimmer, Turnbeutelvergesser oder Schattenparkierer! Nicht auszudenken, wo all das noch hinführen mag. Seit ich Grossmutter bin, macht mich das noch nachdenklicher, als vorher schon. Klickt auf den folgenden Link und dann sagt mir, was man in so einem Fall tun sollte:

https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Imam-ruft-zu-Gewalt-gegenueber-Frauen-auf-13099989?fbclid=IwAR2fSjwCKJIErTC-cqowHJoGH3PoCdlDB0vyh9XLMSyUBz625e-Fr5dgfXY

Man stelle sich nur vor, wir stünden auf der anderen Seite. Wir wären in einem islamischen Land und würden dort Gleichberechtigung predigen und den Aufstand gegen die Männerwelt proben. Meine Güte: Wir würden geschreddert, gesteinigt oder sonstwie entsorgt. Aber hier lassen wir uns all das gefallen und nichts passiert!

Wo bleiben die mutigen Politiker, die Gesetze schaffen, welche mit solchen Menschen knallhart aufräumen? Ich meine: Wir dürfen uns in unserem Land nur noch politisch korrekt ausdrücken (man bedenke: multikulti), weil wir sonst bestraft werden. Sogar unser Mohrenkopf oder Negerkuss hat seinen Namen deswegen hergeben müssen. Und während in unserem Land die Frauen für Gleichberechtigung auf die Strasse gehen, predigt genau imselben Land ein Mensch, der unser Gastrecht ausnützt, dass man Frauen schlagen dürfe. Bitte?

Ich bin grad einfach nur noch sprachlos …

 

Greta hier und Greta da!

Die omnipräsente Klimaaktivistin Greta Thunberg füllt Zeitungen, Social Media Portale, ist Thema an Stammtischen und taucht ständig in der Flimmerkiste auf. Seit ihrer Wutrede vor der UNO Generalversammlung geht mir das Theater aber ganz gehörig auf den Senkel.

Mit einer Dramatik, die ihresgleichen sucht, hat die 16-jährige alle angeschwärzt, ihre Kindheit gestohlen zu haben und schuld daran zu sein, dass sie auf diesem Podium stehe und rede, anstatt am anderen Ende der Welt in der Schule zu sitzen. Hä???

Liebe Greta: Geh zurück in die Schule und beruhige Dich wieder. Wir (die 60-er Jahrgänge) haben nämlich ganz vieles nicht getan, was Deine Altersgenossen heute tun. Wir waren nicht die Wegwerfgesellschaft, die ihr heute seid. Bei uns wurden die Kleider noch geflickt – auf das Loch in der Hose wurde ein Sticker draufgenäht und nicht einfach eine neue Hose gekauft. Wir hatten keine Fastfoodketten, durch die wir mit dem Auto fahren und danach den Abfall per Kick aus dem Fenster am Strassenrand entsorgen konnten. An Festivals mussten unsere Zelte mehrere Male halten und wir haben sie nicht einfach stehen lassen, so wie das heute üblich ist. Wir haben bei weitem nicht soviel Müll produziert, wie ihr das heute macht und wir kauften Gemüse und Früchte noch auf nem Markt – nicht beim Discounter, einzeln verpackt in Plastikbehälter. Wir hatten auch nicht den Elektroschrott, den ihr heute alle habt, weil ihr sonst gar nicht mehr leben könntet. Ich bin persönlich das schlechteste Beispiel in Sachen Klimaschutz – aber ICH habe Dir Deine Kindheit ganz bestimmt nicht gestohlen! Als Deine Mutter 2009 am Eurovision Song Contest für Schweden aufgetreten ist, hat sie sich da wohl Gedanken darüber gemacht, was ein solches Event für die Umwelt bedeutet? Du warst da nämlich schon geboren. Und Deine Kindheit war da schon drei Jahre am laufen! Oder als sie ein Buch über Dich und Dein Asperger-Syndrom geschrieben und dieses medienwirksam mit Lesereisen vermarktet hat, ist sie von Lesung zu Lesung zu Fuss gelaufen? Ja, liebe Greta – Fragen über Fragen, die ich mir nach Deiner Wutrede stelle. Und eine Antwort, die mir aber fest im Kopf sitzen bleibt: ICH habe Dir Deine Kindheit nicht gestohlen – das hat Deine Familie ganz alleine geschafft. Und Deine Generation gehört nicht gerade zur zimperlichsten, was die Müllproduktion angeht. Also bitte, liebes Kind: Geh zurück zur Schule!

Etwas Positives hat Greta aber bei mir bewirkt: Ich habe mich in viele Berichte und Statistiken über den CO2 Ausstoss diverser Dinge eingelesen. Und ich muss jedesmal grinsen, wenn wir hier in der Schweiz wie die Verrückten die Umwelt aktiv retten möchten, wenn man bedenkt, dass wir auf der Weltkugel für das blosse Auge nicht mal sichtbar sind. Solange die grossen Weltmächte nicht aktiv werden, bewegen wir einen Mückenfurz damit. Und das Gezetere wegen der Fliegerei ist auch blosse Panikmache. Die Fliegerei ist nämlich weltweit gesehen unser kleinstes Problem. Solange in Indien die Textilindustrie weiterhin Billigklamotten produziert und damit Dreck in die Welt schleudert, dass es einem schlecht wird, ändert sich gar nichts. Solange China und die USA ihr Denken nicht 180 Grad umdrehen und lernen zu DENKEN, bevor zu TUN, wird sich nichts ändern! Klar, steter Tropfen höhlt den Stein. Aber auch Greta wird mit ihrem Angriff gegen uns alle nichts an der Tatsache ändern, dass jeder auf den anderen zeigt und keiner bei sich anfangen will.

So, nun habe auch ich mich zum Greta-Effekt ausgelassen und kann weiterhin den Kopf schütteln, wenn ich mit meinem Hund in der Natur bin und die Fast-Food-Abfälle der Jugend betrachte, welche sie einfach nach der Party haben liegenlassen.

 

Ich bin sowas von geschwindelt …

Mein Drehwurm und ich haben das Schwindelzentrum in Bern besucht. An zwei Tagen wurde ich so richtig durchgeschüttelt. Wem also vorher nicht übel ist, dem ist bestimmt nachher alles andere als gut!

Ich hab mir ja beim Eingang noch überlegt, ob ich schwindeln uminterpretieren und sagen soll, dass ich 35-jährig, Mama von 5 Kleinkindern und 60 Kilogramm schwer sei. Aber ich befürchte, dass dieser Joke im Schwindelzentrum schon x mal gebraucht wurde. Also hab ich es gelassen und mich brav in die Wartezone gesetzt. Modepraline und brav … als ob es sowas gäbe!

Seit meinem Sturz auf den Kopf vor 4 Wochen hat sich in meinem Kopf ja bekanntlich der Drehwurm eingenistet … und der wohnt vor allem nachts da oben und lässt mich gefühlt 100 mal aufwachen, weil ich auf dem Kettenkarussell sitze und nicht mehr rauskomme. Ein Scheissgefühl!

Um dem Übel an den Kragen zu gehen, habe ich also die unzähligen Tests im Schwindelzentrum über mich ergehen lassen. Wer Dunkelheit, Orientierungslosigkeit, Ohnmachtsgefühle und Migräne hasst, der sollte unbedingt mal dorthin gehen. Da ist jede Achterbahn im Europapark ein Spaziergang dagegen. Drehstühle, Zappellichter, zappendustere Stimmung mit Panikeffekt und absichtlich ausgelöste Schwindelattacken gehören da zum Programm. Meine Güte: Mein Drehwurm und ich kamen nach dem ersten Tag da raus und ich dachte, ich sei mindestens zwei Akrobatikprogramme in einem Akroflieger geflogen. Was war ich froh, dass der Göttergatte mich gefahren hatte … ich hätte meinen Wagen vermutlich erfolgreich um die erste Parksäule gewickelt.

Am zweiten Tag wurde nach Auswertung der Tests zur Bestätigung noch einmal ein Mini-Schwindelprogramm abgezogen, um ganz sicher zu sein, dass der Drehwurm auch wirklich dort sitzt, wo vermutet wird. Und ja, er sitzt dort, denn mir wurde erneut speiübel und das Karussell drehte sich wie verrückt.

Nun weiss ich, dass ein Stein in meinem Ohr (ja, die gehören ins Ohr) sich in eine Schlaufe  verirrt hat, wo er nicht hingehört. Bei meinem Sturz auf den Kopf hat es den wohl wegkatapultiert und der schwimmt da nun in einer Kurve rum, die definitiv nicht sein Spielplatz ist. Dort kitzelt er meine feinen Innenohrhäärchen und löst damit falsche elektrische Impulse aus, welche dem Hirn melden „Vorsicht, Sturzgefahr“. So fängt der Drehwrum sich dann rasant zu drehen an. Ja, ich habe nicht schlecht gestaunt, was für ein komplexes Gebilde unser Gleichgewichtsorgan (das Ohr) ist; und was da alles passiert, wenn sich etwas an die falsche Stelle verirrt.

Mit Übungen versuchen wir nun, diesen Stein zum Rückweg an seinen angestammten Platz zu bewegen. Sollte das bis zum 10. Oktober nicht passieren, so werde ich noch auf den Pilotenstuhl geschnallt und durch die Galaxie geschleudert (klingt nicht nur schlimm, ist es auch), um diesen verirrten Stein zurück zur Familie zu befördern.

Boah, ich  mag ihn nicht, den Drehwurm, und die Tests noch weniger. Aber dank der Übungen hatte ich zum ersten mal eine schwindelfreie Nacht; immerhin ein Anfang!

Wenn sich alles dreht …

… und man die Orientierung verliert, dann nennt sich das Lagerungsschwindel oder eben Drehschwindel. Und ich kann euch versichern: DAS IST NICHT LUSTIG!!!

Ich bin ja vor ein paar Wochen auf Mallorca ganz übel auf den Kopf gefallen und leide seither unter mehr oder weniger starkem Lagerungsschwindel. Das ist nicht, als ob einem einfach ein bisschen „schwindelig“ wäre – das dreht dermassen heftig, dass man die Orientierung verliert, sich übergeben muss und nicht mehr weiss, wo oben oder unten ist. Ich dachte ja, dass ich das selber mit Übungen wieder in den Griff bekomme. Irgendwie will das aber nicht so recht. Also muss ich in die Schwindelklinik (ja, das gibt es)!

Habt ihr gewusst, dass kleine Kristalle in Flüssigkeit im Ohr für diesen Schwindel zuständig sind? Also: Grundsätzlich für unser Gleichgewicht sind diese zuständig! Wenn diese Dinger durch eine falsche Bewegung, einen Sturz oder was auch immer an den falschen Ort transportiert werden, dann fängt die Welt sich zu drehen an. Bei mir bedeutet das zum Beispiel auch, dass ich jede Nacht im Bett bei einem Lagewechsel den Drehwurm im Kopf habe und nicht weiss, ob ich nun aus dem Bett falle oder mich übergeben soll. Kein schönes Gefühl. 😦

Ich kenne sämtliche Massnahmen, welche man bei diesem Schwindel ergreifen muss … aber im Moment wehrt sich der Schwindel standhaft gegen meine Massnahmen. Sollte ich euch also irgendwo schwankend oder schwitzend entgegen kommen, so ist KEIN ALKOHOL dafür verantwortlich. Den lasse ich seither nämlich ganz aussen vor … meine Welt dreht sich auch so viel zu schnell!

Was dieser Blogeintrag nun bringen soll? Nix! Nur jammern wollte ich – und ihr dürft mich gerne trösten! 🙂

Raus aus der Komfortzone

Das Leben hält bekanntlich Dinge für einen bereit, die man lieber nicht möchte. Es fragt aber nicht, es tut einfach! Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg: Bei manchen verläuft er einfacher, bei anderen sehr schwierig. Steine hat es aber auf jedem Weg, das lässt sich nicht wegdiskutieren.

Wie oft sagt man in seinem Leben: „Das könnte ich niemals!“ oder „Ich wüsste nicht, wie ich sowas machen sollte!“ oder „Ich habe keine Ahnung, wie andere das machen – ich könnte das nie!“. Ich habe in meinem Leben diese Sätze so oft gebraucht, dass sie schon ihre eigentliche Bedeutung verloren hatten. Und doch hat das Leben nicht aufgehört, mich immer wieder vor mehr oder minder schwierige Aufgaben zu stellen. Manche davon bringen mich an meine persönlichen Grenzen – manche lassen mich diese sogar überschreiten. Und ich habe keine Ahnung, wie ich es mache: Ich mache einfach! Genau so, wie das Leben es mit mir auch macht!

Was ich mit meinen 52 Jahren aber mit Sicherheit gelernt habe: Man wächst an seinen eigenen Grenzen und – selbst wenn man sich nur noch schwach und leer fühlt, so wird man immer ein bisschen stärker. Nicht so, dass man Hanteln stemmen könnte – eher so, dass man mit festen Schuhwerk den steinigen Weg weitergehen kann. Ich habe auch gelernt, dass ich meine ganz persönlichen und kleinen Grenzen zu überwinden versuchen muss. Jede schwierige Aufgabe, die ich mir stelle, wird zu einer persönlichen Challenge mit mir selber. Und wenn ich sie schaffe, fühlt sich das gut an.

Wer immer in seiner Komfortzone verharrt, der stellt sich nicht wirklich den Herausforderungen des Lebens. Zu Hause, auf dem Sofa, inmitten meiner sicheren Umgebung, bei meinen Lieben und im mir bekannten Umfeld ist es einfacher, Herausforderungen zu meistern. Erst, wenn man den Schritt über den sicheren Zaun in die unbekannte Zone wagt, dann wächst man an sich selber. Klingt extrem nach übersinnlichen Sphären – ist aber ganz bodenständig und einfach.

Ich habe Angst vor Spinnen: Die nächste Spinne erlege ich selber, ohne dabei laut zu kreischen.
Ich gehe niemals an Orte, die ich nicht kenne: Ich fliege spontan ans Meer, ohne dabei in Panik auszubrechen.
Ich habe ein mulmiges Gefühl in Gewässern, wo Leben drin ist: Ich bade mit Fischen um die Wette, ohne einen Herzanfall zu bekommen.
Ich fühle mich in Kleidern sicher, würde mich aber niemals vor Fremden ausziehen: Ich überwinde mich und gehe im Badekleid über den Strand an gefühlt Millionen von Menschen vorbei (das war echt heftig)!!!!

Und genauso kann jeder üben, seine eigenen Grenzen auszuloten und dabei an sich zu wachsen und an Stärke zu gewinnen. Die Gewissheit, etwas zu schaffen, was man sich selber nicht zugetraut hätte, macht einen stolz. Wer es im Kleinen schafft, der wird auch an grossen Aufgaben nicht scheitern. Zumindest hoffe ich das … 🙂

Greta und die Luftmatratzen

Wieder daheim aus den Ferien auf der Baleareninsel Mallorca habe ich da noch etwas, was mir keine Ruhe lässt:

Luftmatratzen, Pink-Flamingo-Wasserkissen, Schwimmflügel, Gummiboote etc. etc. – ALLES aus Plastik und alles in rauhen Mengen vorhanden. Was wohl Greta dazu sagt und ihre alternative Idee würde mich brennend interessieren. Hier wird man fast geschlachtet, wenn man noch mit einem Plastiksack unterwegs ist. In anderen Ländern wird der Plastik zu Hauf in allen möglichen Formen zum Kauf angepriesen. Das Meer war voll davon – Kinder, Mamis, Papis, Omas, Opas, Jugendliche … alle kaufen sich die farbigen Schwimmhilfen und Spielzeuge und der grosse Wassertümpel sieht aus wie ein Spielparadies. Ich gestehe: Ich habe mir auch so ein kleines Luftkissen gekauft … um in den Wellen zu schweben. Kostenpunkt: 3 Euro.

Weil diese lustigen Sachen für kein Geld angepriesen werden, lassen es alle Touristen nach dem Urlaub auch einfach zurück. Im nächsten Urlaub wird ein neues farbiges Etwas gekauft. Aus Plastik. Ich sage nicht, dass das gut ist – aber ich weiss, dass wir immer schon solche Badesachen im Urlaub gekauft und zurückgelassen haben. Und es hat sich offenbar null und gar nichts daran geändert. Zumindest nicht, soweit mein Auge reichte.

Und ich habe mir vorgestellt, was Greta wohl machen würde, wenn sie über einen Inselstrand gehen und all die Plastiksachen sehen könnte. Schliesslich weibelt sie gerade am Umweltgipfel wieder für unseren Erdball und gegen die Klimaerwärmung. Und ich fühle mich nun noch bescheuerter, wenn ich nicht einmal mehr ein kleines Plastiksäckli im Einkaufsladen zu verlangen wage, während im Meer die Touristen alle mit Plastik baden gehen. Und ihr so???

Mallorquinischer Markt und zwei dumme Touristinnen

Ich bin immer noch auf der Insel – umgeben von Wasser und schwitzend ohne Ende. Mein heutiger Tag hat wenig erfolgreich gestartet. Ich bin am scharfen Bettrand hängengeblieben und habe mich mit dem Hinterkopf und dem Rücken auf den Betongussboden gelegt – mit Schwung und vollem Körpergewicht. Nun ja, ich musste ein paar Minuten liegenbleiben … und mich sortieren. In dieser Zeit ist mir ein zweiter Kopf gewachsen und ich habe jetzt noch ein Schleudertrauma mehr. Echt Leute, Ferien sind nichts für mich … ich mache NUR Mist!

Nach dem Frühstück sind wir dann gemütlich ins Dorf spaziert und über den Wochenmarkt geschlendert. Mir war mit meinem Brummschädel grad nicht nach Brutzeln in der Sonne. Und wie wir Frauen halt so sind: Da hatte es unfassbar viele Tuniken, die wir unbedingt haben mussten. Ist ja nicht so, dass wir nicht schon gefühlt 200 davon zu Hause hätten …

Mit über 50 sollte man meinen, dass Frau weiss, wie in Spanien die Sache mit den Preisen läuft. Die spanische Powerfrau am Marktstand erklärte uns mit fester Stimme, dass eine Tunika normal 35 Euro kosten würde … wenn wir aber zwei oder drei kaufen, dann gebe sie uns die für 30 Euro pro Stück. Freundschaftspreis, versteht sich! Und was machen wir? Wir fühlen uns geehrt und kaufen gemeinsam drei Tuniken – wohlmeinend, das Schnäppchen des Tages gemacht zu haben.

Jaja, klar, ihr wisst alle schon lange, dass wir verarscht wurden. WIR haben es aber erst gemerkt, als wir kurze Zeit später in einem Geschäft exakt dieselben Tuniken für 28 Euro das Stück entdeckt haben. Wir haben uns angeguckt und laut losgelacht. Was für dumme Touris wir doch sind. Ist ja nicht so, dass jedes Kind weiss, dass man auf den Märkten abzockt wird. Der Running Gag des Tages: WOW, WAS HABEN WIR DOCH FÜR EIN SCHNÄPPCHEN GEMACHT!

Wir tragen die Tuniken in Ehren … schliesslich haben wir sie von einer spanischen Freundin zum Freundschaftspreis erhalten! Immer schön positiv bleiben … 🙂