Schnee bis in die Niederungen

Lieber Petrus

Kürzlich habe ich hier einen Beitrag über das Ausmisten meiner Schränke geschrieben. Anlass dafür war die Tatsache, dass ich die Winterkleider in den Keller und die leichte Mode in die Schränke geräumt habe. Schliesslich war es in der letzten Zeit doch sehr schön und warm – eben so, wie es sich im Frühling gehört. Weiterlesen

In eigener Sache ….

 

…es steht ein Grossanlass an – nach diversen kleinen und mittelgrossen Anlässen folgt nun bald der erste Grosse … bin gespannt, wie das wird! Und freue mich über viele Besucher/innen!

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Pressetext Litera10 mit Foto 2

Der dunkle Keller

Ich frage mich, warum das Phänomen des düsteren Kellers sich seit Generationen hartnäckig hält. Oder kennt ihr dieses Phänomen womöglich gar nicht?

In meiner Kindheit war der Keller mein Angstraum im Zuhause. Warum? Keine Ahnung. Ich wurde weder in den Keller gesperrt, noch wurde mir mit dem Keller gedroht. Aber ich kann mich an jede Einzelheit im Keller erinnern und ich weiss, dass ich es gehasst habe, wenn ich im Keller Getränke holen musste. Um mich selber zu beruhigen, habe ich immer laut gepfiffen oder gesungen, wenn ich in den Keller gehen musste. Noch viel schlimmer war es, wenn mich die Mama in den Keller schickte, um Kartoffeln zu holen. Ich bildete mir bei jedem Griff auf den Lattenrost ein, ich würde in eine Spinne greifen. Bekanntlich habe ich nämlich panische Angst vor Spinnen, und diese schwarzen Achtbeiner tummeln sich ja mit Vorliebe im Keller. Weiterlesen

Immer muss ich soviel essen…

…klagt das arme Tochterkind. Nein, ich füttere meine 20-jährige Tochter nicht, keine Bange. Aber kennt ihr das Problem mit der Marmelade und der Butter – zum Schluss bleibt immer von einem noch ein Restchen im Teller und man nimmt vom anderen halt nochmal Nachschlag, damit es dann endlich aufgehen sollte. Passt aber irgendwie nie! Weiterlesen

Wie gut…

…dass meine Lieblingstochter und ich nicht klaustrophobisch sind. Wir sind nämlich vor kurzem in einem Aufzug stecken geblieben.

Da denkt man nichts böses, kommt müde spät abends nach Hause (also, eigentich ins neue Zuhause der erwachsenen Tochter), steigt in den Aufzug und … ratter und rumpel – Ende Gelände! Witzigerweise dachten wir ja zuerst, das ganze sei ein Witz, weil wir nämlich gleichentags erst angereist waren und uns bislang sowas noch nie passiert ist. Panik – null. Lachanfall – aber wie!! Und dabei meint die Lieblingstochter total cool: „Jede Wette, hier hängt irgendwo eine Kamera. Das ist ein Test für alle Schweizer, die sich neu in der grossen Stadt aufhalten…!“ Ohne Witz, sie hat sich dabei sogar im ganzen Fahrstuhl nach einer Kamera umgesehen. Weiterlesen

Ein richtig hohes Tier

Wir verkehren in ganz normalen gesellschaftlichen Kreisen. Unsere Freunde sind klasse, wirklich alle nett und treu. Und wir haben auch seit gefühlt 100 Jahren die gleichen Freunde. Also alles ziemlich normal und unspektakulär. Keine von und zu königlichen Hoheiten sind dabei. Halt einfach dafür Hinz und Kunz. Bis auf einen Freund und lieben Nachbarn. Der ist ein richtig hohes Tier! Ich weiss nicht, ob ihr eine Ahnung habt, für wieviele Arbeitnehmende ein „grosser“ CEO in der Regel so die Verantwortung tragen muss. Er trägt aktuell aber die Verantwortung für nicht weniger als 500’000 umtriebige und tüchtige Angestellte. Und das beste daran: Er kennt sie alle mit Namen! Habt ihr sowas schon mal gehört? Weiterlesen