Wenn die Panik im Nacken sitzt

Die treuen Leser-/innen wissen es alle: Die modepralinsche Familie lebt seit 18 Monaten auf dem Onkoplaneten. Das fiese Krabbentier hat sich beim Göttergatten eingenistet und offenbar beschlossen, dort freiwillig auch nicht mehr auszuziehen. Zwar haben wir dem Hauptübeltäter per operativem Eingriff den Garaus gemacht – also quasi eine Zwangsräumung vollzogen. Blöderweise hat das Mistvieh aber schon seine halbe Familie im Körper des Göttergatten zum Wohnen eingeladen und so bleibt das Leben ein Kampf. Es gibt inzwischen eine Menge Krebszellen, die mit Therapien zu töten sind. Leider hat sich aber ein besonders fieser Geselle meinen Göttergatten als Träger ausgesucht … er scheint untötbar. Mit viel Chemie ist er bislang zumindest daran zu hindern, noch mehr Junge zu fabrizieren. Aber ganz zur Wohnungsräumung konnte das Krabbentier nicht bewogen werden.

Und so kommt es, dass der Göttergatte medizinisch streng überwacht und regelmässig durchleuchtet wird, um zu sehen, was die fiesen Ableger alles anzustellen versuchen. Das braucht Kraft. Für meinen Herzmenschen braucht es sowohl körperlich als auch mental eine unfassbare Stärke, um nicht durchzuhängen oder in Panik auszubrechen. Für uns rund um ihn herum ist es vor allem ein psychischer Kraftakt. Jeder geht anders damit um. Ich für meinen Teil habe an Tagen, an welchen grosse Untersuchungen anstehen und wir auf das Resultat warten müssen sämtliche Symptome, die das Wählen der 144 rechtfertigen würden. Mein Herz rast, stolpert und macht mir das Atmen schwer. Auf der Brust liegen gefühlt zwei Tonnen und im Nacken sitzt ein Teufel, der mich alle paar Minuten daran erinnert, dass demnächst eine Nachricht ankommen wird. Ob es eine gute, oder eine schlechte Nachricht ist, weiss man nie. Und das macht das Warten schier unerträglich. Sich auszumalen, was denn nun sein wird, wenn es schlechte Nachrichten sind, macht einen kaputt. Zumal man es sich eigentlich gar nicht ausmalen kann. Schon mehr als einmal erlebt weiss ich inzwischen, dass man sich auf diese Szenarien nicht vorbereiten kann. Sie erwischen einen immer wieder mit voller Wucht! Bei guten Nachrichten hört man regelmässig die Steine, welche von der Brust rollen und zu Boden donnern. Und den Teufel im Nacken kann man dann auch mit einem zünftigen Schütteln für einmal wieder von den Schultern werfen.

Und wie sagt man so schön: Nach der Untersuchung ist vor der Untersuchung. Das Leben in der Dauerangst fordert einen manchmal übel und die Unbeschwertheit leidet. Aber es gibt nichts, was man dagegen tun könnte. Wir haben zwar inzwischen gelernt, im Hier und Jetzt zu leben, weil das Morgen schon wieder ganz anders sein kann – aber es ist nicht immer so einfach, wie es sich hier tippen lässt. Es braucht Kraft, Zuversicht, Geduld, Liebe, ein starkes Umfeld und die besten Mediziner, die man nur finden kann.

Ohne Familie und Freunde wäre das Leben auf dem Onkoplaneten nicht auszuhalten, das ist sicher. Umso dankbarer bin ich, dass wir auf diese Menschen zählen können. Jene eben, die mich während meinen Herzkaspereskapaden versuchen in Schach zu halten, damit ich die Kraft habe, um dem Göttergatten immer zur Seite stehen zu können. Gemeinsam gegen das fiese Krabbentier!

Wartezimmer in der Onkologie

Grundsätzlich finde ich Wartezimmer bei Ärzten etwas Unangenehmens. Ich habe bei jedem Atemzug das Gefühl, mich mit etwas anzustecken und anfassen mag ich ohnehin schon gar nichts. Es kommt nicht selten vor, dass ich der Praxisassisstentin sage, ich warte draussen an der frischen Luft, sie könne mich holen, wenn ich dran sei.

In der Onkologie ist das anders. Krebs ist bekanntlich nicht ansteckend – was aber nicht bedeutet, dass das Warten im Wartezimmer der Onkologie angenehmer wäre. Ich mache diesen Besuch so alle 3 bis 4 Wochen mit meinem Göttergatten und es gibt Tage, da sind diese Besuche kurz und schmerzlos. Und es gibt Tage, da ist das Wartezimmer so voller Schicksale, dass mir schon vor der Sprechstunde beim Onko-Doc der Atem stockt.

Nach 18 Monaten Leben nach den Onkoregeln weiss ich, wie belastend dies sein kann. Sowohl für den Patienten, als auch für sein Umfeld. Und an Tagen wie heute, an welchen das Wartezimmer voller Patienten ist, die miteinander ins Gespräch kommen und deren Schicksale offen diskutiert werden, realisiere ich einmal mehr, wie glücklich man sich schätzen kann, wenn man gesund ist. Im Onkowartezimmer sind nämlich irgendwie alle gleich – einfach nur dankbar, wenn sie mit der Hoffnung aus der Sprechstunde entlassen werden, dass es wieder gut wird. Und da sitzen sich Jung und Alt gegenüber – manche reden, anderen wortlos und mit ängstlichem Blick.

Es gibt Tage, an welchen wir lange warten müssen, weil nunmal jeder Patient das Recht auf eine einzigartige Behandlung hat. Und das darf ruhig dauern. Dann studiere ich regelmässig die Menschen, die im Wartezimmer sitzen und überlege mir, welches Schicksal sich wohl hinter jedem Einzelnen verbergen mag. Eines ist sicher: Ein Leben mit Krebs ist NIEMALS schön – egal welches Gesicht die Krankheit zeigt. Aber es kann durchaus lebenswert sein. Der Göttergatte macht es bislang wunderbar vor. Er nimmt Tag für Tag und geniesst alles, was er machen kann. Und er macht soviel wie nur geht – Aufschieben ist nicht mehr!! Es kann aber auch über Nacht ändern und auf einmal ist es kein Leben mehr, sondern ein Durchhalten. Auch jenen Patienten begegnet man dort. Und dann frage ich mich immer: Wie lange kann ein Mensch eine derart gemeine Krankheit ertragen, wenn es nur noch durchzuhalten gilt, bis das Ende kommt? Ich ziehe meinen Hut vor jedem, der mit einer Krebs-Diagnose umzugehen versteht – der damit leben muss und der sich von der Angst nicht auffressen lässt. Ich weiss nicht, ob ich so tapfer wäre – oder ob ich mich in eine Ecke setzen und auf den Tod warten würde.

Aber eines weiss ich: Man kann sich auf so eine Diagnose und den Weg danach niemals vorbereiten – es gilt, Tag für Tag zu nehmen und das Glas so lange wie möglich halb voll zu sehen. Leer wird es ganz von selber, drum sollte man jeden guten Tag geniessen. Und das gilt nicht nur für Krebspatienten. Das gilt auch für alle Gesunden: Jeden Tag geniessen, es kann alles so schnell vorbei sein! Und wenn ihr das nächste überlegt, was man alles auf später verschieben könnte, dann denkt an meine Zeilen und TUT ES JETZT – was morgen ist, wissen wir nämlich alle nicht.

 

Leichtes Gepäck

Es gibt Phasen in meinem Leben, da überschlagen sich gefühlt 100 Ereignisse und in meinem Kopf herrscht Chaos pur. Da stehe ich jeden Morgen ein bisschen erschlagener auf und mein Kriechgang wird so schwer, dass rückwärts gehen fast schneller wäre. Da pocht mein Kopf regelmässig vor Kopfschmerzen, weil ich die Gedanken nicht mehr sortieren kann und mein Rücken schmerzt, weil der Rucksack verdammt schwer wird. Und die Albträume, die mich nachts quälen, machen den Schlaf auch nicht mehr erholsam.

Solche Phasen hat jeder Mensch – ich weiss. Und was machen andere Menschen, wenn sie mittendrin stecken?

Bei mir macht sich da regelmässig das unglaubliche Bedürfnis breit, einen Benzinkanister zu nehmen … alle Sorgen mit Benzin zu übergiessen und mit dem Feuerzeug alles abzufackeln. Weg damit – ein grosses Feuer machen, sich an den Flammen wärmen und dann neu beginnen!

Wäre es nicht schön, wenn das so einfach ginge. Also mein Feuer hätte aktuell jede Menge Müll drauf … das gäbe eine üble Giftwolke, die sich in den Himmel ziehen würde. Was ich alles draufschmeissen würde? Also, da hätten wir:

. Krankheiten verschiedenster Arten
. Missgunst
. Neid
. Intrigen
. falsche Freunde
. raffgierige Geier
. gelangweilte Menschen
. Pseudoprobleme
. Psychovampire.

Vermutlich würde die Liste noch um einiges länger, wenn ich wirklich ganz fest darüber nachdenke, was alles in meinem Rucksack steckt, das ich gerne loswerden möchte. Aber das sind schon mal jene Sachen, die mir das Leben sehr erleichtern würden – also ab damit auf den Scheiterhaufen und anzünden. Dann würde nämlich aus dem schweren Rucksack plötzlich leichtes Gepäck. Und mit leichtem Gepäck reist es sich bekanntlich leichter. Und das Leben ist nichts anderes als eine Reise – mal steil, mal steinig, mal eben, mal hell, mal dunkel, mal kalt, mal heiss … aber auf jeden Fall immer anders und mit vielen Herausforderungen.

Neben allem, was ich zusammen mit meiner Familie so zu stemmen habe, bin ich unendlich dankbar für den besten Göttergatten der Welt; für die zwei besten Kinder der Welt; für unfassbar liebe Eltern; für einen grossen „kleinen“ Bruder; für wunderbare Freunde und die besten Nachbarn der Welt – all diese Menschen sind es Wert, dass man den Weg weitergeht, egal was für Hindernisse es zu überwinden gilt.

Ihr Lieben, ihr seht: Die Modepraline hat manchmal ganz einfach nicht genug Humor, um witzige Geschichten ins Netz zu schicken. Dann wird es halt auch mal nachdenklich und ernst.

Wenn die Seele Löcher hat

Nach den letzten Monaten und dem täglichen Kampf auf dem Onkoplaneten hat meine Seele soviele Löcher, dass man mich locker als emotionale Giesskanne benutzen könnte. Man zeigt beim Wort Seele intuitiv immer auf den Brustbereich. Sollte die Seele wirklich dort sitzen, so müsste bei mir so langsam alles, was ich esse oder trinke, dort wieder rauslaufen. So fühlt es sich zumindest an.

Und weil ich Zeit habe, um nachzudenken, lassen diese Löcher jede Menge kleiner Panikmännchen rein. Das sind fiese kleine Dinger, die das Herz zum Rasen, den Angstschweiss zum Rinnen und den Kopf zum Pochen bringen. Da legt sich blitzschnell ein enger Eisengürtel um die Brust und erschwert das Atmen … und egal wohin man rennt … die Angst sitzt im Nacken. Im Fachbegriff nennt man sowas Panikattacken. Und ich kann euch sagen: Die Dinger sind anstrengend, beängstigend und fies.

Jaja: Panikattacken bringen einen nicht um, das weiss ich. Aber sie sind deswegen nicht weniger gemein. Ich will mich auch nicht beschweren, dass die Dinger durch die Löcher in meine Seele marschieren – ich könnte einfach nur gut darauf verzichten. Sätze wie: „Pass auch auf Dich auf“, oder „Trag Sorge zu Dir, sonst bist Du Deinem Göttergatten auch keine Stütze mehr“, die klingen zwar wunderbar – ich habe einfach bis heute keine Ahnung, wie man das macht. Ich kann nicht einfach aus meiner Haut. Ich mache mir Sorgen; ich denke viel nach; ich habe Albträume und ich weiss manchmal nicht, wie ich all das handeln soll. Dabei noch zu sich Sorge zu tragen oder das Leben zu geniessen – ich weiss nicht, wie das funktionieren soll!

Narben von Operationen heilen – Narben auf der Seele hinterlassen oft weit tiefere Spuren. Ich wäre also sehr dafür, dass meine angstmachenden Panikmännchen aus den Löchern in meiner Seele rausmarschieren, um beim Göttergatten die unerwünschten Krebsgesellen im Körper zu fressen. Dann hätten sie wenigstens mal etwas sinnvolles gemacht. Wäre das ein Plan? Also ich fände diesen Plan ja phantastisch, dann wären nämlich gleich alle Probleme mit einem Schlag gelöst. Und wir wären wieder die glücklichsten Menschen. Wie gerne würde ich aufwachen und es wäre so … die Modepraline hat gerade üblen seelischen Kriechgang und ein mentales Energieloch sondergleichen. Wer also etwas Glück oder Energie loswerden möchte … ihr wisst ja, wo ihr mich findet. Und ich teile auch gerne alles mit dem Göttergatten … er kann es genauso gebrauchen, auch wenn er es niemals zugeben würde.

Unheimlich

Der Göttergatte und ich standen kürzlich in einem Krankenhaus im Aufzug, als ein schwarzes Etwas zustieg. Und in meinem Magen zog sich für einen Moment alles zusammen. Ein schwarzes Etwas? Ja, es war eine Frau, die sich total verhüllt hatte. Nicht nur mit Burka, sondern mit einem Niqab. Das heisst, dass man bis auf ihre Augen (und auch diese nur ganz knapp) rein gar nichts von ihr erkennen konnte. Scheckliches Gefühl!

Wir hatten einige Stockwerke und Haltestellen lang Zeit, die Frau zu beobachten. Sie hatte den Blick immer zum Boden gesenkt, nahm keinen Gruss ab und schien sich sichtlich unwohl zu fühlen. Genau wie wir. Ich meine: Wer sagt mir, was sie da alles unter ihrer Verschleierung mit sich rumträgt? Ich weiss, das klingt total dämlich – aber nach allem, was in der Welt passiert ist, stellen sich mir die Nackenhaare zu Berge, wenn mir so jemand in die Nähe kommt. Und im Fahrstuhl lässt sich Nähe bekanntlich nicht umgehen. Ich habe sogar einen Moment lang überlegt, ob ich aussteigen soll…und dann dachte ich, dass ja der Göttergatte dabei sei. Was für ein unlogischer Gedanke. Als ob er etwas tun könnte, wenn unter den Umhängen gefährliches Gut mitgeführt würde.

Zu Hause habe ich mir überlegt, wie ein Arzt wohl eine solche Patientin handhaben muss. Bekanntlich ist es nicht möglich, Krankheiten zu behandeln, wenn die Patientin sich nicht von der Verhüllung trennen will. Das würde mich ja brennend interessieren. Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass fiese Krankheiten sich von einer Burka oder einem Niqab abhalten lassen.

Und ich hatte – ohne das planen zu können, wieder einmal das ungute Gefühl, in meinem Heimatland mit etwas konfrontiert worden zu sein, was mir so gar nicht gefällt und was mir Angst macht. Ich will wissen, wer mir gegenüber steht. Ich möchte, dass man den Gruss abnimmt, wenn ich grüsse und … ich finde dieses Verhalten nicht nur unpassend in unseren Breitengraden – ich finde es sogar vermessen. Für mich hat das etwas mit Respekt gegenüber einer Kultur zu tun, in welcher ich zu Gast bin. Ich passe mich an, wenn ich Gast bin – so habe ich das gelernt. Als Kind hatte ich das Glück, mit meinen Eltern viel reisen zu dürfen. Da haben auch Länder mit Kleidersitten dazu gehört, die wir uns nicht gewohnt sind. Mir wurden diese aber erklärt und wir haben uns den jeweiligen Regeln immer angepasst. Stell sich nur mal einer vor, wir hätten im Minirock und im Tanktop eine Moschee besucht … !!!

Ich habe nichts gegen Burka, Niqab und Co. – aber nicht in unseren öffentlichen Räumen. Da gehören die schlicht nicht hin. Wer so rumrennen möchte, soll bitteschön zu Hause bleiben. Das erspart mir nämlich auch das ungute Gefühl in der Magengegend … in meinem Heimatland, wo dies nun ganz einfach nicht hingehört. Etwas mehr Rücksicht wäre angebracht – und zwar von den Verhüllten gegenüber den Einheimischen in diesem Land. Nicht umgekehrt!

Zwangsräumung

Ja Leute, ich musste rigoros durchgreifen. Es gab in einer Nacht- und Nebelaktion eine Zwangsräumung. Nicht ganz einfach, aber erfolgreich. Aber ganz von vorne:

In meinem Mund hat sich ein Zahnkandidat zum unliebsamen Bewohner entwickelt. Er hat in meiner Backe munter Entzündungen geprobt. Dann hat er hin und wieder ein Stück von seinem Mobiliar fallen lassen und die liebe Zahnarztfrau hat den Bewohner wieder zusammengeschustert.

Bis er vor kurzem fand, er müsse sich nun so richtig dämlich benehmen, und einem Erdbeben gleich einen Spalt bis zur Wurzel produzieren. Autsch! Es gab ein hässliches Geräusch, welches mich veranlasste, mit dem Finger nach dem Zahn zu fühlen und … dabei hatte ich auf einmal ein grosses Stück von dem Fiesling in der Hand. Autsch 2.0 !

Das tat nun doch ganz schön weh, sodass ich der lieben Zahnarztfrau mein Problem melden musste. Ihr Blick in meine Fresslucke sprach Bände. Ihre Worte noch mehr: „Ja, meine Liebe – da kommen wir um eine Zahnentfernung nicht mehr rum … da ist nichts mehr zu retten!“ Klar doch. Es ist ja nicht etwa so, dass ich PANISCHE ANGST vor dem Zahnarzt hätte. Nööö, kein bisschen!

Tags darauf musste ich in den sauren Apfel beissen (solange ich noch konnte) und den schmerzhaften Störenfried zum Auszug zwingen. Meine Güte, der konnte ja vielleicht trotzig tun. Er wehrte sich so sehr, dass ich von Kopf bis Fuss kalte Schweisströpfchen hatte und nicht so recht wusste, ob mir nun übel oder schwindlig sein sollte. Aber weil ich den Kerl ja loswerden musste, beschloss ich im Kopf, mir einen imaginären Arschtritt zu verpassen und das Ganze mutig über mich ergehen zu lassen. Und so geschah es tatsächlich, dass ich erstaunlich problemlos den störenden Bewohner loswurde.

Jetzt habe ich ein freies Zimmer in meinem Zahnwohnzimmer – aber das stört mich nicht. Das bleibt so! Es ist nämlich so weit hinten, dass man es selbst beim Lachen nicht sieht. Einzig die Sache mit dem heissen Kaffee und dem Knabberzeugs klappt noch nicht – aber auch das wird wieder. Solange trinke ich meinen Morgenkaffee halt mit dem Strohhalm – lacht nicht!

Schweizer Nationalfeiertag

Bekanntlich feiert die Schweiz am 1. August ihren Nationalfeiertag. Also – früher war das zumindest so. Heutzutags feiert man den Nationalfeiertag vom 30. Juli bis 3. August … wenn man nach dem Geknalle und Gekrache geht. Ein wunderschönes Feuerwerk am 1. August ist in der Tat etwas Schönes. Und davon gibt es glücklicherweise etliche. Aber muss es Tage zuvor und noch Tage danach auch knallen und müssen die Böller wirklich mitten in den Wohnquartieren, im Wald, am Fluss und eigentlich einfach überall unerwartet losgehen? Weiterlesen