5 grosse Lebenslügen – Teil 2

Gestern habe ich euch von meiner ersten grossen Lebenslüge, der Traumschwangerschaft erzählt. Heute knüpfe ich gleich an dieses Thema an und oute mich als Rabenmutter in Sachen Stillen.

Ich kann die Bilder mit strahlenden Müttern, die ihre Neugeborenen stillen, nicht mehr sehen. Genau diese Bilder suggerieren einer Frau nämlich, dass man als gute Mutter sein Kind zu stillen hat und dabei erst noch glücklich sein muss. Punkt – Schluss – aus! Keine Diskussion. Lüüüüüüge!!! Weiterlesen

Und da ist…

…nichts!

So fühlte es sich an, als ich gestern seit ein paar Wochen das erste mal wieder durch die Stadt gegangen bin, ich welcher ich bis vor kurzem noch meine Geschäfte hatte. Jetzt sind diese seit einer Weile geschlossen, meine ehemaligen Angestellten haben – bis auf eine Ausnahme – alle einen neuen Job und die Nachfolgemieter sind kurz vor dem Einzug in meine ehemaligen Geschäftslokalitäten. Weiterlesen

Überirdisches

Glaubt ihr an Dinge, die nicht fassbar oder zu erklären sind? Gibt es etwas jenseits der wissenschaftlich erklärbaren Grundlagen? Ich glaube schon – und doch hirne ich immer wieder, wie manche Dinge funktionieren können. Obwohl ich weiss, dass es auf vieles einfach schlicht keine Antworten gibt.

Tiere haben diese geschärften Sinne noch. Ich glaube, dass wir Menschen sie einfach haben verkümmern lassen. Oder warum spüren Tiere, wenn sich ein Erdbeben ankündigt. Und weshalb werden viele Hunde nervös, wenn ein Gewitter im Anzug ist, von welchem wir noch weit und breit noch nichts sehen können. Oder warum legen sich Katzen auf Wasseradern, um sich energetisch aufzuladen. Wasseradern, die Hunderte von Metern unter der Erde sind. Fragen über Fragen! Weiterlesen

Hass

Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass das stärkste aller Gefühle die Liebe ist. Bislang war ich auch davon überzeugt. Vor allem ist das ein Gefühl, welches einem gut tut. Es ist positiv, schadet keinem (im Gegenteil) und hilft über alles hinweg. Weiterlesen

Vorschnell urteilen…

…oder einfach nur Angst haben!?

Was mache ich falsch, wenn ich nach den negativen Ereignissen der Silvesternacht und den Geschehnissen im vergangenen Jahr in jedem fremdartig und womöglich arabisch angehauchten Antlitz einen potentiellen Feind sehe? Kennt ihr das Gefühl, nicht wertend, oder gar abwertend sein zu wollen und in eurem Magen verkrampft sich doch etwas, wenn ihr in ein Gesicht seht, das nur annähernd so aussieht wie jene Gesichter, die man in den letzten Monaten zu Hauf in den Medien sieht. Dunkle Augen, mitteldunkle Haut und schwarzes Haar. Dabei eine Sprache, die total fremd klingt und Blicke, die ich nicht recht einordnen kann. Weiterlesen

Was soll der Mist?

Mir ist aufgefallen, dass unzählige Blogs Beiträge über Shoppingdiäten beinhalten. Manches sind sogar ganze Blogs, die nur das Thema Shoppingdiät abhandeln. Für alle, die nicht wissen, worum es sich dabei handelt (mir ging es nämlich am Anfang auch so): Shoppingdiät ist nichts anderes, als einfach nicht mehr einkaufen zu gehen. Keine Shoppingtrips mehr. Aus welchen Gründen auch immer. Verzicht steht bei einer Shoppingdiät ganz oben. Wer also vorher ein gutes Gefühl hatte, wenn er sich etwas Schönes kaufte, holt sich nun das gute Gefühl, wenn er sich dieses Etwas eben nicht kauft. Stolz am Schaufenster vorbeizugehen, nur zu schauen und nicht zu kaufen, das ist die Herausforderung. Und sich dabei sehr gut fühlen zu können, ist die Königsdisziplin. Weiterlesen

Tue Gutes und rede darüber

Ein schöner Gedanke – Gutes zu tun! Das Gefühl, jemandem helfen zu können, ist erfüllend und gibt einem eine innere Zufriedenheit, die mit nichts anderem zu vergleichen ist. Egal wie gross oder klein das Gute ist, welches man tut, das Gefühl dabei ist dasselbe. Sicher, es ist auch schön und wichtig, sich selber etwas Gutes zu tun. Anderen aber unter die Arme zu greifen – auf welche Art auch immer – ist noch viel schöner.

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Ich bin selber ein Mensch, der den Gedanken und das Gefühl sehr liebt. Jemandem helfen zu dürfen, ist ein Privileg. Warum? Sehr einfach: Um Hilfe zu geben, muss es mir selber gut gehen. Ob das nun gesundheitlich, mental, finanziell oder mit Muskelkraft ist, lasse ich dabei völlig offen. Wenn ich helfen kann und darf, bin ich definitiv privilegiert. Und wer privilegiert ist, sollte es eigentlich als selbstverständlich ansehen, etwas davon an jene weiterzugeben, die nicht so sehr auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Weiterlesen