Luxusshopping mit Kleidergrösse 40 – schäm Dich!

Ihr versteht den Titel nicht? Ich verstehe manchmal die gesamte Modewelt nicht. Da möchte man sich etwas ganz Besonderes gönnen, so richtig edel und schön. Und dabei möchte man sich natürlich auch unglaublich wichtig fühlen – so ähnlich wie Julia Roberts in Pretty Woman. Ich habe diesen Film bestimmt schon 20 mal gesehen und finde ihn immer wieder cool. Besonders an der Stelle, als die dekadenten Verkäuferinnen die liebe Julia Roberts nicht bedienen wollen, weil sie zu billig aussieht. Ja, ich weiss nun, wie sich das anfühlt. Aber nicht nur, dass ich offenbar zu wenig teuer aussehe – ich bin mit Kleidergrösse 40 schlicht aus dem Raster der Luxuskundschaft gefallen. Schwupp!

Da freut Frau sich auf einen richtigen hippen Shoppingtag an der richtig hippen Shoppingmeile der Zürcher Bahnhofstrasse. Und Frau ist auch gewillt, an diesem Tag Geld auszugeben, denn Frau will sich selber etwas Gutes tun. Ich trabe also los vom Bahnhof in Richtung See, um oben an der Strasse mit meinem Trip anzufangen. Mein erstes Ziel: Ein richtig teurer Luxusladen einer grossen italienischen Modemarke. Freude herrscht schon beim Anblick der Schaufenster. In meinem Kopf schwirren die „Aaahs“ und „Ooohs“ wild durcheinander. Beim Eintreten werde ich zuerst mal richtig kritisch begutapfelt. Von Kopf bis Fuss und wieder hoch. Ich fühle mich wie beim Scanning am Flughafen. Und sofort sitzt mir eine Bedienung im Nacken. Stress pur! Ich entdecke ein wunderhübsches Kleid, das mich aus dem grossen Fundus all der Kleider anlacht. Verzückt nehme ich den Bügel von der Stange und die gute Verkäuferin schaut mich an und fragt: „Für Sie?“ „Ehm, jaaa?“ antworte ich schon fast fragend-entschuldigend-verunsichert. Erneut werde ich gescannt und dann kommts: „Tut mir leid, aber das gibt es in Ihrer Grösse nicht.“ Klatsch. Mitten ins Gesicht! „Oh, ist es schon verkauft?“ frage ich Trottel noch nach. Ok, ich meine, man kann sich ja auch selber quälen. „Nein“, erwidert die Verkäuferin fast ein bisschen entsetzt, „wir führen ihre Grösse nicht, bei keinem Kleid.“ Doppelklatsch. Jetzt weiss ich also, dass ich mit Kleidergrösse 40  F E T T  bin. Ich fand mich irgendwie eigentlich ganz ok, aber das sehen wohl die grossen Designer anders. Ich brauche wohl nicht zu erklären, mit welcher Laune ich den Laden verlassen habe.

Aber was macht eine beleidigte Königin, wenn sie gefallen ist? Richtig: Aufstehen, Krone richten und weitergehen. Jetzt erst recht. Und genau mit dieser Einstellung marschiere ich zum nächsten Designerladen. Pha, ich finde was, jede Wette. Das kann doch schliesslich nicht wahr sein. Erneutes Scanning schon beim Eingang. Irgendwie fühlt es sich nicht besser an, als zuvor. Aber die Verkäuferin ist nett, richtig nett sogar. Sie zeigt mir unendlich viele und schöne Sachen und meint bei allem: „Kein Problem, Madame, das passt Ihnen bestimmt.“ Also ich finde die Sachen ja ziemlich klein, aber ich lass mich dazu hinreissen, mit einem Kleid in der Umkleidekabine zu verschwinden. „Das ist das Grösste, Madame, aber das wird passen.“ Ist ja schon gut, ich habs verstanden. Das Grösste! Schon die Worte lassen mich in der Kabine gleich nochmal um fünf Kilo schwerer werden. Ich ziehe das hübsche Ding aus wunderschönem Stoff mit Gewalt über meinen A….., ehm, meine Hüfte und dann bis nach oben zum Hals. Arme rein und – Wurst in Pelle schaut mir aus dem Spiegel entgegen. Die nette Dame vor der Kabine säuselt: „Und Madame, passt es?“ Ich möchte schreien. „Nein, überhaupt nicht!“ zische ich zurück. Sie öffnet vorsichtig den Vorhang und meint: „Lassen Sie mich helfen. Ich mache Ihnen erst mal den Rückenreissverschluss zu.“ Hä? Das Ding soll jetzt noch geschlossen werden? Ich kann auch so schon nicht mehr atmen. Ich höre ihren angestrengten Atem in meinem Nacken, dann macht es „ratsch“ und der Reissverschluss ist zu. Atmen? Nie wieder! Und ich kann euch sagen: Stellt euch mal Beth Ditto im Latexanzug vor, in etwa so fühlte ich mich und mein Spiegelbild schrie mich quasi an, dass ich den Fummel wieder ausziehen soll. „Oh, Madame, kommen sie doch mal raus aus der Kabine. Das sitzt ja perfekt.“ Ich dachte, ich wäre bei der versteckten Kamera oder die Gute musste einen akuten Knick in der Optik  haben, aber es sah – mit Verlaub – einfach nur zum Schreien aus. So als ob ihr einen 40-er Arsch in eine 36-er Jeans quetscht. „Gefällt es Ihnen, Madame?“ Nö, und Madame hatte nun echt die Nase voll. „Entschuldigen Sie, aber wenn ich das Kleid nur für die eine Körperhälfte bräuchte, dann wärs ok. Aber ich brauche es für den ganzen Körper, und dafür ist es beim besten Willen mindestens zwei Nummern zu klein.“ „Tut mir leid, grössere Grössen haben wir nicht.“ Jaja, war ja klar.

Ach ja, so ganz nebenbei und zum Schluss: Ich habe an jedem Tag doch noch geshoppt. Zwei paar Schuhe und eine Handtasche! Die gabs nämlich in meiner Grösse!

91 Gedanken zu „Luxusshopping mit Kleidergrösse 40 – schäm Dich!

  1. Zum Glück werde ich wahrscheinlich nie soviel Geld für Marken Klamotten dieser Art besitzen und muss mir das bei meiner Kleidergröße nicht anhören 😀 Eine 40 ist eine wunderbare Größe!

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  2. Pingback: Shoppingdiät: “Was soll der Mist?” | Ein Jahr ohne Kleiderkauf + danach

  3. Puh das ist schon echt hart. Aber wer will auch schon von italienischen Luxus Labels verlangen, dass sie in Übergrößen wie 40 / 42 produzieren 😉 ?

    Nee nee, da bekommt Frau wirklich schlechte Laune und ich finde so etwas grenzt schon fast an Diskriminierung. Immerhin konntest du am Ende doch noch etwas Schönes für dich finden und warst ned ganz so arg entmutigt durch die Trulla im Geschäft.

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    • Huiii, da wirds dann richtig schwierig. Alles was bei den Schuhen über 41 hinausgeht, ist meistens gar nicht erhältlich bei den Frauen. Ich habe eine Kollegin, die auch grosse Füsse hat. Weisst Du, wo die ihre Schuhe herhat? Aus einem Transvestiten-Geschäft. Die haben auch ganz schöne Teile (nicht nur nuttiges Zeug) und die sind immer sehr gross! Schon mal ausprobiert?

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  4. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt so richtig Klamotten kaufen war. Es deprimiert mich jedes Mal. Ich bin 1.76m gross, wiege ca. 67 kg, also völlig normal in meinen Augen, aber es ist schwierig, etwas zu finden, das richtig passt und gefällt und nicht zu teuer ist. Du schreist bestimmt gleich, aber ich habe für den Winter genau 2 Jeans, die ich im Wechsel trage. Und die sind beide auch nicht so richtig bequem :/

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  5. Das Diktat der Modeindustrie… Ich muss immer unheimlich lang suchen, bis ich etwas finde, was nicht nur passt, sondern auch noch einigermaßen nach was aussieht. Inzwischen betreibe ich viel Katalog-Shopping, weil die Geschäfte hier vor Ort und auch anderswo irgendwie gar nicht zu mir passen wollen. Und zu Ulla Poppken möchte ich auch nicht unbedingt. Mit Konfektionsgröße 48 schaut man wirklich dumm aus der Wäsche. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn es doch mal was für Frauen meines Kalibers gibt, dann sind das meist so Säcke. Entschuldigung, ich bin dick, aber ich habe eine schöne Taille und gute Proportionen, die möchte ich doch nicht noch unter einem Lappen verstecken! Wenn ich was Gutes zu zeigen habe, dann wäre es schön, wenn ich das auch dürfte.

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  6. Klingt sehr schräg für mich. Ich wäre davon ausgegangen, dass man Größe 40 überall bekommen kann. Unglaublich. Schön, dass Taschen und Schuhe so gute Tröster sind in solchen Momenten 🙂

    Ich habe eine gute Freundin, die als Directrice unter Anderem bei Dior gearbeitet hat. Sie hat mir mal die echten Maße für die diversen Konfektionsgrößen zukommen lassen. Demnach ist es eher so, dass viele Geschäfte eine echte KG 40 bei der Fabrikation als 38 fertigen/deklarieren lassen, um den Kundinnen ein gutes Gefühl zu vermitteln.
    Sie sagte, dass manche Geschäfte exakt fertigen lassen und andere eben kundenfreundlich. Das hat mich damals echt geplättet. Danach war ich in Läden und hab jedes Mal gedacht:“Oh ha. In Wirklichkeit trage ich also ein, zwei Nummern größer. Na klasse.“ 😀

    Inzwischen habe ich so meine Lieblingsläden (und die echten Maßangaben immer noch im Kopf), in denen ich gern einkaufe, oder auch bestimmte Marken oder Designer. Manchmal fällt etwas sehr realistisch aus, da muss ich dann auch schlucken. H&M zum Beispiel hat eine Serie für „erwachsene Frauen“. Diese fällt knallhart echt aus.

    Unabhängig von diesen Hintergrundinfos aus dem wahren Nähkästchen begreife ich das Marketing hinter dem „Größe 40 führen wir leider nicht“ gerade nicht wirklich. Die Mehrheit trägt doch Größen um die 40. Warum stößt man diese Kundschaft vor den Kopf? Ist ja nicht so, als würde sie nach einer maßgeschneideten Sonderanfertigung verlangen. Echt frech irgendwie.

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    • Yep, ist so: Und als Crack an der Textilfront weiss ich, dass es wirklich so ist – je teurer, umso kleiner geschnitten und bei 40 ist Ende Gelände. Leider! Und ich erlebe genau das Gegenteil. Eine 40 entspricht eher einer 38 – Frust lass nach! Ich habe deswegen schon Kollektionen aus meinem Geschäft gekippt, weil die Kundinnen sonst die Krise bekommen, wenn sie ständig eine Nummer grösser kaufen müssen. Dämliches Denken, aber die Designer scheinens echt nicht zu kopfen!

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      • Ich liebe Mode und interessiere mich für Kleidung und Kostüme, ach, durch ganzen letzten Jahrhunderte- also auch für Kostümgeschichte.
        Klar, seit man nicht mehr selber näht oder für sich direkt nähen lässt (zumindest macht man das ja üblicher Weise nicht mehr so), muss die Mode ja konfektioniert sein. Und da gibt es nun mal feste Maße. Das sehe ich ja ein. Aber es wäre doch schön, wenn diese Maße verlässlich sind.
        So dass ich genau weiß, wenn ich Größe XY haben möchte, dass ich auch genau diese bekomme.
        Schmeichel-Größen bringen ebenso wenig wie dieses „oh, ich kann es mir ja erlauben, die Mode für Extra-Dünne zu kaufen“. Letzteres ist dann wohl eine Art Statussymbol für die eigene Gewichtsklasse …
        Mich nervt es jedenfalls oft genug, wie unglaublich unterschiedlich Kleidung ausfallen kann. Die gleiche Größe in einer Hose kann viel zu weit sein sowie mir in einem anderen Geschäft kaum über den Hintern gehen … 😉

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      • Das ist die bittere Realität! Ich hasse es, denn wir wissen auch nie, wie eine Marke wieder ausmisst. Dann steht die Kundin in der Kabine und sagt, wir sollen ihr eine 36 bringen. Wir wissen vielleicht, dass diese Hose derart klein ausgemessen ist, dass die 36 nie im Leben passt und bringen kommentarlos eine 38. Manche hüpfen rein und gefallen sich, ohne Kommentar. Andere entdecken die 38 und meinen konsterniert „Was, eine 38, nein! Das würde ich nie tragen. Ich hatte immer eine 36!“ Und wenn diese dann nicht passt, verlässt die Kundin frustriert den Laden. Uns treibt dieses doofe Grössenspiel manchmal fast in den Wahnsinn!

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      • Oh Mann, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht! Das ist ja unangenehm. Kann man nicht sagen „Diese Kollektion der Marke XY fällt dieses Mal sehr eng bemessen aus. Unsere Kundinnen mit 36 haben alle eine 38 kaufen müssen, weil die Maße die gleichen sind“? Oder kann man das nicht so formulieren?

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      • Kann man – je nach Kundin kommt dann sofort: „Ich trage NIE eine 38.“ Hat wohl etwas mit der weiblichen Psyche zu tun. Manchen ist es schnurzegal, welche Nummer in ihrer Hose steht, andere legen darauf sehr viel wert und empfinden solche Aussagen eher als „wollen sie damit sagen, dass ich zugenommen hätte?“. Frauen und ihre Kleidergrössen sind ein heikles Thema, drum wäre ich für eine einheitliche Norm – weltweit!! 🙂

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  7. Pervers, diese Welt. Alle reden von Freiheit und Globalisierung, dabei zwingt uns das in immer kleinere Käfige mit feineren Rastern und engeren Gitterstäben herumzustolzieren.

    Ich hab mich auch gesträubt, bei Marlboro einen Pulli Größe XXL zu kaufen, Habe auch eher M/L ansonsten und bei Discountern sogar manchmal eine S. Jaja, Eitelkeit 😉

    Bleib, wie Du bist, Modepralinchen!

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  8. Auch diese Story ist prima. Ich werde Sie meiner Sekrätärin geben, die ist nämlich die haupfigur im hiesigen Karneval. Sie kann diese schöne Geschichte zu einem Vortrag auf der Bühne verwursten, der ein echter Brüller wird. Der Fasching hat in dir eines seiner größten Talente verloren.
    Zum Thema FETT fällt mir auch noch eine Geschichte ein. Meine Mutter hat in ihrer Tageszeitung eine Geschichte gelesen da ging es darum, dass ein getrennt lebender Vater angeklagt wurde, weil er seinen beiden pubertierenden Töchtern fortgesetzt vorgehalten habe, dass sie zu FETT seien und er sie dazu genötigt habe, vier mal in der Woche Ski zu fahren, damit sie abnehmen. Das Gericht in Italien entschied auf 8 Monate Gefängnis ohne Bewährung wegen Nötigung. Der Vater geht in die Berufung. Vielleicht ließe sich ja auch für die eine oder andere Verkäuferin auf der Shoppingmeile in Zürich ein Plätzchen im Kittchen reservieren.

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  9. Ging mir,auch mal mal so, da hatte ich.noch die 42 😳😪 und durfte mich im hippen Jeansladen schräg abschätzen lassen. Die spinnen doch alle ! Größe 40 ist Super lass Dir da nix reinreden und ich hoff ich komm da irgendwann mal wieder hin ☺️

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  10. Geschrieben hast Du das wieder einmal ganz wunderbar und sehr pointiert, gefällt mir klicken möchte ich trotzdem nicht, weil das gleichzeitig einfach nur unfassbar und traurig und beschämend für die Modewelt und ein Stück weit auch unsere Gesellschaft ist.
    Aber solange wir uns denken, nachdem wir das verstört und etwas verärgert zur Kenntnis genommen haben, „Mir doch schnuppe!“ ist alles gut. Wir lassen uns doch nicht klein kriegen (im wahrsten Sinne des Wortes)! 🙂

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  11. Wir sind einfach par Jahre zu spät geboren in den 20iger Jahren wären wir mit Größe 40/42 voll im Trend gewesen und zu Rubens Zeiten schon fast magersüchtig. Zwar sind ja heute auch wieder weibliche Rundungen gefragt, jedoch sind diese wohl nur mit chirurgischer Nachhilfe so hinzubekommen (Busen und Po).

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  12. Selbst, wenn ich so viele Kilo abnehme, dass man meine Rippen zählen kann, habe ich immer noch Größe 40, da breite Schultern, breite Hüften und viel Oberweite. Zur Zeit trage ich 42, damit fühle ich mich pudelwohl, außer beim Kleiderkaufen. Und nächsten Winter brauche ich ein Abendkleid. (Mir bleibt auch nichts erspart.)

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  13. Und hopp! Gute Geschäftsidee für eine vife Schneiderin in der Schweiz. Kleider für Frauen über 40 nähen in grösseren Grössen!!!
    Die Generation 1966 ist weiblich die am grössten und wir haben fast alle etwa Grösse 40 oder so. Selber Schuld wenn die anderen Läden uns, zahlungskräftigen Frauen nichts mehr verkaufen können!
    Daniela gibt sicher Design Ideen, ich würde auch beraten was Frau mit 48, gerne tragen würde 😉

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  14. dann brauche ich in diese geschäfte ja nicht zu gehen die würden mich rauswerfen, ich hab größe 42-44 je nachdem wie es ausfällt. ich kann keine engen Fummel tragen, da fühle ich mich nicht wohl, ich trage jeans und pulli, meistens. diese Hungerhaken grösse 32-34 sind in diesen modeboutiquen gefragt, da kann ich nicht mithalten, will ich auch nicht grüsse und schönen wochenanfang. dies ist wirklich von mir geschrieben

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    • Das kommt ja noch erschwerend dazu: Die Grössen sind so ausgemessen, dass man sich nach einem Shoppingtag von der Brücke stürzen möchte. Die 40 entspricht in der Regel höchstens einer 38, was psychologisch und verkaufstechnisch vollkommener Blödsinn ist. Aber erzähl das mal den kreativen Köpfen, die hinter Prada, Chanel, Burberry, Vuitton und Co. stecken! 🙂

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  15. Ist das denn neu? Warst du schon mal in solchen Läden und früher hatten die Größe 40? Ich bin baff, denn 40 ist nun wirklich nicht sonderlich groß. Ich habe immer das umgekehrte Problem. Ich kann vllt noch Oberteile aber niemals Hosen bei den Damen kaufen. Ich bin zu schlank und klein mit 1,62 und amerikanischer Jeansgröße 26. Ich müsste mich in Luxusläden auch schämen. Ich kaufe Kinderkleidung aber das ist nicht für jeden Anlass das richtige.

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    • Nö, die grossen Designer waren schon immer so – 40 gilt bei denen als Übergrösse. Krank, oder? Mit Inch 26 wärst Du aber voll dabei und aufgrund der Körpergrösse ist es auch kein Problem, wozu gibts denn Änderungsschneidereien… 🙂

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      • Ich weiss nicht, wo Du einkaufst, aber die normalen Geschäfte sind für Deine Grösse eigentlich kein Problem. Zara hat in seinem Portfolio Deine Grösse easy vertreten. Jack and Jones ebenso. Auch Diesel ist stark in kleinen Grössen. Schon probiert?

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      • Sehr strange. Ja da war ich schon fragen. Vielleicht hatten die keine Lust mich zu bedienen? Ich habe nämlich nicht selbst in den Regalen gesucht. Aber kleine Boutiken fangen definitiv erst bei 36 und mit viel Glück 34 an. Die waren klein genug, dass ich mich selbst davon überzeugt habe. Wir sind nicht die NORM Dani 😥 wir sind falsch :“'( XD XD XD

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      • Hä? Falsch? Norm? Also erstens sind wir nicht falsch und zweitens: Wer bitte will der Norm entsprechen. Ich auf jeden Fall nicht. Mein eigenes Modegeschäft hat im Logo den Zusatz „be different“ – merkst Du was? 🙂

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